Montag, 4. Juni 2012
“Aber auch Glück ist anstrengend. Ich finde nichts frustrierender, als neben einer auserwählten Person zu liegen und das Bedürfnis zu haben, ihr so nah wie möglich zu sein. Man kann sich umarmen und verknoten, bis man schwarz wird, man hat immer das Gefühl, noch näher sein zu wollen. Das sogenannte "In-den-Partner-reinkriechen-Wollen". Man wird nie nahe genug sein. Oder Sehnsucht. Wie oft das Einander-Vermissen schon romantisiert, Chris-de-Burgh-isiert wurde. Sehnsucht ist fürchterlich. Wenn man vermisst, kann man sich nicht mal im Kino ablenken, weil im Film am Ende doch immer alle einander haben.”
― Sarah Kuttner, Mängelexemplar

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...."und er schlief Traumlos, das war genug Entschädigung für den Kater am nächsten Tag"....

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Tage
Heute ist wieder so ein Tag den ich hasse.
Ich komme nicht in den Tritt und fühle mich einfach kaputt und lehr.
Das Wochenende war recht ok und ich habe es geschafft die Gedanken von mir fern zu halten aber bäääääääääääm Montag früh sind sie wieder zurück und sagen mir " du hast gedacht du bist uns los`? Forget it"
und so stelle ich mich wieder dem Kampf . Wie jede Woche ....

Ich hätte mir wirklich gewünscht, das man sich nach so einem Ende noch in die Augen sehen hätte können aber man hatte ja nicht mal die Gelegenheit dazu.
Aber aufregen kann ich mich auch nicht mehr , einfach nur traurig wie alles im Sande verläuft.

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Am Schlimmsten ist die Erkenntnis mit einem Menschen der für eine gewisse Zeit ALLES für einen war, überhaubt keinen Kontakt zu haben.
Bin ich ganz aus deinem Kopf? Das kann ich einfach nich glauben.

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